Stabile Bodenrichtwerte & steigende Preise: Immobilienmarkt Langenfeld 2026
Laufenberg Immobilien hat den aktuellen Immobilienmarktbericht 2026 für Langenfeld sowie die umliegenden Städte Monheim und Hilden veröffentlicht. Die Analyse zeigt: Nach einer Phase rückläufiger Preise hat sich der Markt deutlich stabilisiert. Während die Bodenrichtwerte weiterhin unverändert bleiben, sind sowohl Kauf- als auch Mietpreise im vergangenen Jahr spürbar gestiegen. Damit bestätigt sich ein Trend, der sich bereits im Laufe des Jahres 2025 abgezeichnet hat: Der Immobilienmarkt in Langenfeld gewinnt wieder an Dynamik und bleibt ein attraktiver Standort für Immobilienkäufer und Investoren.
Kaufpreise in Langenfeld ziehen wieder an
Im Jahresvergleich 2025 zu 2024 ist der durchschnittliche Quadratmeterpreis für Wohnimmobilien in Langenfeld um rund fünf Prozent gestiegen – von 3.814 Euro auf 3.999 Euro. Damit zeigt sich eine klare Erholung des Marktes nach der Preiskorrektur der vergangenen Jahre. Viele Kaufinteressenten haben sich inzwischen an das aktuelle Zinsniveau angepasst und treten wieder aktiver am Markt auf. „Wir sehen deutlich, dass der Immobilienmarkt in Langenfeld wieder an Dynamik gewinnt“, sagt Jan Oechler, Filialleiter von Laufenberg Immobilien in Langenfeld. „Viele Interessenten haben ihre Kaufentscheidung zunächst verschoben, beschäftigen sich jetzt aber wieder konkret mit dem Erwerb einer Immobilie. Gleichzeitig kommen die Anfragen heute gezielter und besser vorbereitet.“
Mietpreise legen deutlich zu
Auch der Mietmarkt zeigt eine dynamische Entwicklung. Die durchschnittlichen Mietpreise sind innerhalb eines Jahres um rund 7,5 Prozent gestiegen – von 11,31 Euro auf 12,16 Euro pro Quadratmeter. Die weiterhin hohe Nachfrage nach Wohnraum bei gleichzeitig begrenztem Angebot sorgt dafür, dass sich der Aufwärtstrend bei den Mieten fortsetzt.
So entwickeln sich die Preise in Monheim und Hilden
Ein Blick auf die umliegenden Städte zeigt ähnliche Entwicklungen. Besonders stark sind die Preise in Hilden gestiegen. Dort erhöhte sich der durchschnittliche Kaufpreis um rund elf Prozent – von 3.290 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2024 auf 3.651 Euro im Jahr 2025. Auch in Monheim legten die Preise zu: Hier stieg der durchschnittliche Quadratmeterpreis um rund 4,7 Prozent von 3.651 Euro auf 3.823 Euro.
Bodenrichtwerte bleiben stabil
Zudem bleiben die Bodenrichtwerte weiterhin unverändert. Der niedrigste durchschnittliche Bodenrichtwert liegt im Stadtteil Reusrath bei 612 Euro pro Quadratmeter. Auch die günstigste Bodenrichtwertzone der Stadt befindet sich nach wie vor im Bereich der Weststraße in Reusrath und liegt bei 540 Euro pro Quadratmeter. Spitzenreiter bleibt Wiescheid mit der höchsten Bodenrichtwertzone rund um den Härterweg und die Schlieperstraße bei 680 €/m².
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