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Die Nominierungsphase ist abgeschlossen – jetzt beginnt das Online-Voting!
In den vergangenen Wochen haben Sie zahlreiche engagierte Nachbarschaften nominiert, die eindrucksvoll zeigen, wie vielfältig und lebendig echtes Miteinander sein kann.
Damit Sie einen guten Überblick über alle teilnehmenden Nachbarschaften erhalten, haben wir alle Beiträge für Sie übersichtlich zusammengestellt. Jede einzelne Nachbarschaft hat sich große Mühe gegeben, uns an ihrer Gemeinschaft teilhaben zu lassen – das wollen wir Ihnen nicht vorenthalten.
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Das haben unsere 16 teilnehmenden Nachbarschaften mit uns geteilt:
Wir sind 16 Familien, die seit 1994 hier wohnen. Einige Familien sind im Laufe der Jahre dazugekommen. Wir waren von Anfang an sehr verbunden, weil wir die gleichen Aufgaben zu meistern hatten: Häuser bauen, Gärten gestalten und Straßen erweitern. Vorher war das hier nur Ackerland. Der Zusammenhalt hat uns stark gemacht. Freundschaften sind entstanden. Kinder wurden hier geboren. Manche sind von uns gegangen. Wir sind zusammen ein bisschen älter geworden, und viele von uns sind inzwischen Großeltern. Wir haben aber von Anfang an zusammen gefeiert. Jedes Jahr findet ein Nachbarschaftsfest statt. Der Termin ist immer der letzte Samstag, bevor die Schulferien zu Ende gehen. In den 16 Familien gab es viele Kinder, die die Schule besuchten. Am Anfang war das Fest richtig groß, mit Grillen, Ausschank von Getränken und Attraktionen für Kinder. Im Laufe der Jahre ist es kleiner geworden, aber dadurch nicht schlechter. Es ist jetzt fast familiärer geworden. Man kennt sich schon lange und weiß viel übereinander. Wenn jemand Hilfe braucht, ist es kein Problem zu fragen. Wenn jemand Freude hat, ist es schön, wenn man diese teilen kann. Dieses Miteinander ist einfach klasse für unsere Nachbarschaft. Du kannst immer fragen, ob jemand auf dein Haus aufpasst, wenn du verreist. Oder wenn du einen Kuchen backst und dir zwei Eier fehlen. 2024 haben wir unser 30-jähriges Fest groß gefeiert. An St. Martin wird bei uns auf der Straße mit Martinsfeuer, Laternen und Weckmännern gefeiert. Die Kinder sind früher von Haus zu Haus gelaufen. Jetzt stehen wir auf der Straße und warten mit Süßigkeiten auf die Kinder. Im Advent treffen wir uns seit ein paar Jahren zum Weihnachtsliedersingen, Glühweintrinken sowie zum Plätzchen- und Würstchenessen. Das Lied „In der Weihnachtsbäckerei“ ist unser Lieblingshit. Ich hoffe, dass die Traditionen, die wir als Nachbarschaft An der Leykuhle eingeführt haben, erhalten bleiben werden. Dass die neue Generation, die in Zukunft hier leben wird, sich genauso wie wir glücklich schätzen kann, hier zu wohnen.
Unsere Nachbarschaft lebt Gemeinschaft – jeden Tag und weit über das Übliche hinaus. Was bei uns selbstverständlich ist, wäre anderswo schon etwas Besonderes: Vom spontanen gemeinsamen Möbelrücken über das gegenseitige Gießen und Pflegen der Gärten während Abwesenheiten bis hin zur Unterstützung bei handwerklichen Arbeiten – jeder hat die Häuser in seiner Umgebung mit im Blick und hilft, ohne lange zu fragen. Aus dieser gelebten Verbundenheit entstand 2023 der Wunsch, sich auch einmal in entspannter Atmosphäre zu treffen. So fand im August 2023 unser erstes gemeinsames Grillfest statt – mit großem Erfolg. Seitdem ist es ein jährliches Highlight, das von allen mitgetragen wird. Ohne Aufforderung boten Nachbarinnen und Nachbarn ihre Hilfe an: ein Zelt wurde organisiert, Auf- und Abbau unterstützt, Salate, Brot und viele Leckereien beigesteuert. Würstchen und Getränke werden zentral besorgt, die Kosten fair per Pauschale verteilt. Überschüsse werden seit Beginn an wohltätige Zwecke gespendet – ein Zeichen dafür, dass unser Miteinander auch über die eigene Straße hinaus wirkt. Besonders am Herzen liegt uns, dass niemand ausgeschlossen wird: Eine alleinstehende Dame aus der Nachbarstraße, die kaum noch soziale Kontakte hat, ist jedes Jahr eingeladen. Ein Nachbar, der im Rollstuhl sitzt und sein Haus sonst kaum verlässt, nimmt mit großer Freude teil. Und jedes Jahr ehren wir eine Person, die nicht zu unserer direkten Nachbarschaft gehört, aber durch Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft aufgefallen ist – 2026 wird dies unsere Postbotin sein. Als besondere Überraschung plant die Damenriege in diesem Jahr sogar eine kleine Performance – ein weiterer Ausdruck des Engagements und der Freude, die unsere Gemeinschaft auszeichnet. All diese Aktivitäten zeigen: Unsere Nachbarschaft ist weit mehr als ein Wohnort. Sie ist ein lebendiges, herzliches Miteinander, das Menschen verbindet, einander stärkt und soziale Wärme schafft. Genau deshalb sind wir überzeugt, dass unsere Straße einen Preis verdient.
Viele gemeinsame Events über das Jahr verteilt: Adventsfeier immer im Dezember, rudelgucken im garagenhof, Stammtisch alle 4 Wochen, Kinobesucher,, Theater, Museum und vieles mehr
Stammtisch im la Grappa 1xim Monat, public viewing bei fussball Events im Garagenhof, Adventsfest immer Anfang Dezember im Garagenhof, gemeinsame Veranstaltungen wie Kino, Theater, Konzerte…
Wir haben eine Nachbarschaft, die üer 40 Jahre zusammenhält. Dank eines gemeinsamen Garagenhofes, können wir Feste feiern, Angefangen hat alles mit einem Sommerfest für Kinder, gefolgt von Public Fußball schauen, jährliches Advendtsfest. Eine Kino Frauengruppe, und einem monatlichen Stammtisch in unserem lokalem Restaurant La Grappa. Wir helfen uns wo wir können. Teilen Freude und auch manchmal Leid. Diese Nachbarschaft ist wirklich außergewöhnlich.
Unsere Nachbarschaft lebt von Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft und einem starken Gemeinschaftsgefühl. Ob bei Festen, alltäglichen Anliegen oder wenn jemand Unterstützung benötigt – hier findet man immer Menschen, die füreinander da sind und mit anpacken. Gemeinsam achten wir darauf, unser Wohngebiet sauber, gepflegt und lebenswert zu halten. Besonders schön sind unsere gemeinsamen Aktionen im Gemeinschaftsgarten, wie zum Beispiel die Gartenbörse oder unser kleiner, selbst gestalteter Weihnachtsmarkt. Dieses Miteinander verbindet uns nicht nur als Nachbarschaft, sondern auch als Menschen. Es zeigt, wie wertvoll gegenseitige Unterstützung, Begegnung und gemeinsames Engagement für ein gutes Zusammenleben sind.
Gesellige Nachbarschaft
Malvenweg – wo Nachbarschaft gelebt wird und Rheinfeld zusammenkommt
Wir sind klein, wir sind GROSS, jedes Handicap ist hier famos – ob mit Hund oder mit Kegel – hier ist nichts die Regel. Alleine stehend, Großfamilie, zur Probe wohnend, sind wir Viele. Ewig da und hergezogen, eingewandert, ausgeflogen. Neugeboren, knapp einhundert, feiern dass sich mancher wundert. Mieter und auch Hausbesitzer leben neben Pianisten, Individual-Garten-Spezialisten und so manchem Aktivisten. Ob Fensterbank-Verweiler, Immer-Eiler oder auch mal Alles-Teiler- Aushilfsoma, Ziegenfänger, Waldläufer-Patrouillengänger, Unwettergeplagte und helfend Unverzagte – Holterhöfer leben länger. Alle für einen, einer für alle – das ist die beste Nachbarschaft in jedem Falle.
Wir leben seit vielen Jahren in meinem Elternhaus in Langenfeld. Fast alle Nachbarn sind nach uns in die Häuser rundum eingezogen. Mit einigen ergaben sich nähere Bekanntschaften, andere grüßt man auf der Straße und freut sich. Wenn sie stehen bleiben und einen von der Arbeit im Garten abhalten. Man kann jederzeit irgendwo um Hilfe bitten oder nach 2 Eiern fragen, nie bekommt man negativen Bescheid, es sei denn der Nachbar hat auch gerade keine Eier. Wir leben zusammen!
Wenn man uns fragt, was den Wiedenhof besonders macht, dann ist die Antwort ganz einfach: Es sind die Menschen. Unsere Straße Am Wiedenhof hat sich in den vergangenen Jahren zu einer echten Gemeinschaft entwickelt, die weit über die Grenzen unseres Stadtteils hinaus bekannt geworden ist. Was als gute Nachbarschaft begann, ist heute ein lebendiges Miteinander, das regelmäßig Menschen zusammenbringt und für unvergessliche Momente sorgt. Ob unser mittlerweile traditionelles Cornhole-Turnier, der beliebte Trödelmarkt oder der während der Corona-Zeit eigenständig organisierte Martinszug für die Kinder des Wiedenhofs – wir finden immer wieder Wege, Gemeinschaft zu leben und Nachbarschaft erlebbar zu machen. Besonders stolz sind wir darauf, dass aus unserer Begeisterung für Cornhole sogar ein eigener Verein entstanden ist: die Wurffreunde Wiedenhof. Das jährliche Event zum Vereinsjubiläum am 30. April wächst von Jahr zu Jahr und zieht inzwischen zahlreiche Besucher an. Doch damit nicht genug: Auch die Frauen unserer Straße haben ihre eigene Tradition geschaffen und sind als Kegeltrupp der Wiedenhof-Frauen aktiv. Diese Gruppen zeigen, wie aus Nachbarn echte Freundschaften werden und wie vielfältig das Gemeinschaftsleben am Wiedenhof ist. Das Besondere am Wiedenhof zeigt sich jedoch nicht nur bei großen Veranstaltungen. Es sind vor allem die kleinen Gesten im Alltag, die unsere Nachbarschaft auszeichnen. In unserer straßeneigenen WhatsApp-Gruppe wird geholfen, organisiert, unterstützt und zusammengehalten. Egal ob jemand Werkzeug benötigt, kurzfristig Hilfe braucht, eine Handwerkerempfehlung sucht oder einfach eine Frage hat – auf die Nachbarn ist Verlass. Diese Hilfsbereitschaft und dieser Zusammenhalt sind außergewöhnlich und machen den Wiedenhof zu einem Ort, an dem man sich zuhause fühlt. Generationen leben hier miteinander, feiern gemeinsam und unterstützen sich gegenseitig. Neue Nachbarn werden herzlich aufgenommen und schnell Teil der Gemeinschaft. Genau dieses Miteinander macht unsere Straße zu etwas Besonderem. Und wenn wir ganz ehrlich sind: Die Hauspreise sind bei uns vermutlich nicht nur wegen der Immobilien gestiegen, sondern auch wegen der Nachbarschaft. Denn eine Gemeinschaft wie unsere findet man nicht überall. Der Wiedenhof steht für Zusammenhalt, Engagement, Lebensfreude und gelebte Nachbarschaft. Deshalb sind wir überzeugt: Wenn eine Straße den Titel „Beste Nachbarschaft“ verdient hat, dann der Wiedenhof. 🏡❤️🎉
Wir, das sind die Nachbarn rund um den Wendehammer, haben eine tolle Gemeinschaft. Das macht uns aus: – alle sind an der Gemeinschaft beteiligt. Die Jüngste ist 1,5 Jahre, der Älteste Mitte 80. – Wenn neue Bewohner auf die Westerburgstraße ziehen werden sie herzlich in die Gemeinschaft aufgenommen. – Wir haben eine WhatsApp-Gruppe, die sehr nützlich ist. Wenn mal was fehlt, egal ob ein Ei, ein Vorschlaghammer oder Gartengerät. Schreib es in die Gruppe und wer aushelfen kann meldet sich. (Viel besser als Kleinanzeigen 😉) – Auch bei Projekten am Haus oder Garten wird bei Bedarf gegenseitig unterstützt. – Wenn man sich auf der Straße trifft geht man nicht grußlos aneinander vorbei sondern spricht kurz miteinander. – Ein Highlight sind unsere Feste! Zu vielen Gelegenheiten trifft man sich auf der Wiese des Wendehammers, unserer ‚Festwiese ‚. Egal ob zur Glühweinparty, zu Ostern, zum Maifest oder auch Events wie der WM. Das Highlight jedes Jahr ist das Oktoberfest mit Bayrischen Essen und kleinem Festzelt Bei jedem Fest gibt es Spielemöglichkeiten für die Kids, wie z. B. eine Hüpfburg oder Torwandschießen. – Um die ‚Festwiese ‚ zu pflegen und damit die Kinder jederzeit dort spielen können, wurde von der Gemeinschaft ein eigener Aufsitzrasenmäher angeschafft. Alle sind sehr froh auf der Westerburgstraße zu wohnen und fühlen sich hier sehr wohl! Falls wir etwas gewinnen sollten, kommt das Geld in die Gemeinschaftskasse für eins der nächsten Feste!
Wir sind alle sehr unterschiedlich aber haben eine tolle Gemeinschaft. Vielleicht ist es das was es so besonders macht. Einmal im Jahr sperren wir die Straße und machen ein Nachbarschaftsfest bei dem jeder etwas beisteuert. Wir ergänzen uns gut. In unserer Chatgruppe werden gegenseitig Angebote und Gesuche geteilt, egal ob es um Nachhilfe, Verkaufen /verschenken oder wenn man beim kochen eine Zutat fehlt geht.
Die Gemeinschaft/der Zusammenhalt/die legendären Rosenweg Partys/ Sommerfeste/Glühweinabende/ St. Martin Küchlein/ selbst.Eierlikör für die Erwachsenen bei St.Martin Wir sind wie eine große Familie! Ich möchte auf keinen verzichten und bin froh, zu dieser tollen Gemeinschaft zu gehören.
Gemeinsame Grillevents (z.B. am 12.06.26), gemeinsames Weihnachtssingen, starker Zusammenhalt, engagierte WhatsApp-Gruppe mit Infos, Warnungen, etc.s
Wir sind Hilfsbereit, machen Siedlungsfeste, vorallem aber sind wir sehr Familienfreundlich. Hier fühlt man sich zu Hause ,ohne Stress und Sorgen.
Feste Feiern, Nachbarschafts Hilfe und wie ein kleines Gallisches Dorf
Hier wird Nachbarschaftshilfe noch ernst genommen. Wir haben zwei Whatts App Gruppen. Die Eine ist nur für Infos da und in der Anderen kann man verkaufen, verschenken oder suchen. So habe ich jedes Mal Hilfe bekommen, wenn ich selbst nicht weiter kam. Und wir feiern gemeinsam unsere Feste wie Schützenfest, Pfarrfest oder Sportwoche. Das ist unser Dorfleben. Man ist noch aufmerksam und hilft sich gegenseitig. Selbst Kinder und Jugendliche sind schon so. Deshalb wohne ich so gerne in Straberg.
Robert Schremmer
Frankenstraße 24
41539 Dormagen
Tel.: 02133 975988-0
Bürozeiten:
Montag bis Freitag 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Bastian von Grumbkow
Hamtorstraße 21
41460 Neuss
Tel.: 02131 5395-100
Bürozeiten:
Montag bis Freitag 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Jan Oechler
Friedhofstraße 8
40764 Langenfeld
Tel.: 02173 895671-0
Bürozeiten:
Montag bis Freitag 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr
