Zwei Stapel Münzen symbolisieren die Immobilienpreise in Dormagen, Langenfeld und Neuss

Fragen Sie sich auch, was gerade mit den Immobilienpreisen geschieht? Wir hören jedenfalls zurzeit einen Satz regelmäßig: „Aber gerade macht einen Verkauf doch keinen Sinn!“ Kein Wunder, lässt die Corona-Krise doch sinkende Immobilienpreise vermuten. Mancherorts mag das auch zutreffen, nicht aber links und rechts des Rheins zwischen Düsseldorf und Köln.

Bei uns als Immobilienmakler werden Immobilien in und um Dormagen, Langenfeld und Neuss sogar verstärkt nachgefragt. Der Grund: Viele Menschen haben sich während des Lockdowns in Düsseldorf oder Köln nicht wohlgefühlt. Schnell wurde die Stadtwohnung zu klein, um sich in Zeiten von Homeoffice und geschlossenen Kindergärten, Schulen und Spielplätzen wohl zu fühlen. Und auch ein Spaziergang an der überfüllten Rheinpromenade war für viele keine Option. Etwas Ruhe an der frischen Luft genießen? In der Großstadt quasi unmöglich.

„Mehr Platz und ein Balkon oder Garten wären toll gewesen“, erzählen uns viele Kunden. „Aber in der Stadt findet man so etwas gar nicht oder kann es sich nicht leisten.“ Für viele Städter aktuell ein Grund zum Umdenken. Standen bis vor wenigen Monaten noch die nahegelegene Straßenbahn-Haltestelle, die kulturellen Angebote in der Nachbarschaft und die zahlreichen Restaurants um die nächste Ecke im Vordergrund, sind es nun ganz andere Kriterien. Ruhiger soll es sein, gerne etwas ländlicher gelegen und ein paar Quadratmeter mehr wären auch ganz schön. Da darf der Weg zur Arbeit gerne ein bisschen länger dauern.

Kurz gesagt: Die Städter entdecken gerade, wie lebenswert es hinter der Stadtgrenze ist. Wir können deshalb gute Nachrichten verkünden: In Dormagen, Langenfeld, Neuss und Umgebung bleiben die Immobilienpreise trotz Corona-Krise stabil.

Sie haben trotzdem noch Zweifel, ob gerade der richtige Zeitpunkt für einen Verkauf ist oder Fragen rund um dieses Thema? Sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne – unverbindlich und kostenfrei.